Die­ses marok­ka­ni­sche Rezept eig­net sich sehr gut als fest­li­ches Essen in der kal­ten Jah­res­zeit. Die Zuta­ten einer Taji­ne kön­nen ganz nach Geschmack vari­iert wer­den. Das Gericht wird in der nord­afri­ka­ni­schen Küche tra­di­tio­nell in einer Taji­ne, also einem aus Lehm gebrann­ten Schmor­ge­fäß mit gewölb­tem oder spit­zem Deckel, zube­rei­tet. Alter­na­tiv kann auch ein Römer­topf oder eine gute Pfan­ne mit Deckel ver­wen­det wer­den.

Zutaten:

für 4 Per­so­nen

  • 800 g - Hähn­chen­in­nen­fi­let
  • 2 Stk. – Knob­lauch­ze­hen
  • 2 Stk. – Zwie­bel
  • 400 g – Tro­cken­pflau­men (ent­steint)
  • 200 g – Man­deln
  • 400 g – Dörr­obst oder fri­sches Obst (wie Äpfel, Bir­nen, Apri­ko­sen)
  • 2 EL - Life Earth Ras el Hanout (bio & fairtra­de)
  • 200 ml - Was­ser
  • 2 TL - Oli­ven­öl
  • etwas But­ter
  • Salz

Zubereitung:

Die Taji­ne vor Ver­wen­dung ca. 10 Minu­ten lang wäs­sern. Eine marok­ka­ni­sche Taji­ne soll bei mitt­le­rer Hit­ze und geschlos­se­nem Deckel gemüt­lich schmo­ren. Bei der Zube­rei­tung am Herd die Taji­ne lang­sam auf der Herd­plat­te vor­hei­zen. Zuerst auf Stu­fe 1, spä­ter maxi­mal auf Stu­fe 2. Wenn es zu heißt wird, besteht näm­lich die Gefahr, dass die Taji­ne springt. Im Back­ofen bei 180 Grad schmo­ren. Alter­na­tiv ist die Zube­rei­tung bei guter Glut auch in der Grill­koh­le mög­lich.

Das Gemü­se und Obst put­zen, die Zwie­bel in Rin­ge schnei­den, den Knob­lauch fein hacken und das fri­sche Obst in Spal­ten schnei­den. Das Fleisch sal­zen.

Oli­ven­öl und Was­ser ver­mi­schen und in der Taji­ne leicht auf­ko­chen. Zwie­bel und Knob­lauch leicht mit­schmo­ren. Die Hähn­chen­fi­lets auf­schich­ten und eben­falls mit­schmo­ren. Nach etwa 30 Minu­ten das fri­sche Obst und das Dörr­obst auf­schich­ten und fer­tig garen. In der Zwi­schen­zeit die Man­deln im hei­ßen Was­ser ent­häu­ten und in einer Pfan­ne mit hei­ßer But­ter anrös­ten.

Das Life Earth Ras el Hanout in etwas war­mer Flüs­sig­keit anrüh­ren und in den letz­ten fünf bis zehn Minu­ten der Gar­zeit zum Gericht geben. So ver­teilt sich die Mischung am bes­ten und kann nicht anbren­nen. Die Gewürz­mi­schung ist sehr aro­ma­tisch und soll­te gera­de am Anfang nicht zu groß­zü­gig ver­wen­det wer­den. Bes­ser zwi­schen­durch pro­bie­ren und even­tu­ell nach­wür­zen. Zuletzt die gerös­te­ten Man­deln zuge­ben.

Tra­di­tio­nell wird die Taji­ne auf den Tisch gestellt und man bedient sich direkt dar­aus. Guten Appe­tit! Bssaha!

Bei­la­gen­tipp: Zu einer Taji­ne pas­sen am bes­ten Gemü­se, Bas­ma­ti­reis oder Cous­cous.

 

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