Mit einem Grund­wis­sen rund um die chi­ne­si­sche Küche, den rich­ti­gen Gewür­zen und etwas Expe­ri­men­tier­freu­dig­keit ist es kei­ne hohe Kunst, ein lecke­res chi­ne­si­sches Essen selbst zuzu­be­rei­ten. Und da ein chi­ne­si­sches Gewürz noch in unse­rem brei­ten Sor­ti­ment von Life Earth gefehlt hat, freu­en wir uns, nun ein Uni­ver­sal­ge­würz der chi­ne­si­schen Küche anbie­ten zu kön­nen: das chi­ne­si­sche Fünf­ge­würz­pul­ver!

Die chinesische Küche

Im gro­ßen Land Chi­na gibt es extre­me regio­na­le Kli­ma­un­ter­schie­de. Des­halb wird jede Pro­vinz anders land­wirt­schaft­lich bewirt­schaf­tet. Die ver­schie­de­nen Regio­nal­kü­chen unter­schei­den sich teil­wei­se dem­entspre­chend stark. Trotz­dem gibt es auch sehr gro­ße Ähn­lich­kei­ten. Eine chi­ne­si­sche Mahl­zeit besteht immer aus gekoch­tem Reis oder Teig­wa­ren und eini­gen Fleisch- und Gemü­se­bei­la­gen. Wie vie­le ver­schie­de­ne Bei­la­gen gereicht wer­den, ist von der Zahl der Esser, den finan­zi­el­len Mög­lich­kei­ten und dem Anlass des Mah­les abhän­gig. Zum Essen wird ger­ne grü­ner Tee getrun­ken und auch dem Alko­hol sind Chi­ne­sen nicht abge­neigt.

In den chi­ne­si­schen wie auch west­li­chen Koch­bü­chern haben sich vier Haupt­kü­chen durch­ge­setzt, die auf­grund der geo­gra­fi­schen Lagen auch als nörd­li­che, öst­li­che, süd­li­che und west­li­che Küche bezeich­net wer­den:

Die Peking-Küche

Die nord­chi­ne­si­sche Küche ist vor allem als Peking-Küche bekannt. Es fin­den sich in ihr auch star­ke Ein­flüs­se von der Mon­go­lei und Shan­dong. Im mil­den Kli­ma des Nor­dens gedeiht über­wie­gend Getrei­de. Des­halb ste­hen hier Nudeln und gedämpf­te Bröt­chen vor­wie­gend am Spei­se­plan. Zum wich­tigs­ten Gemü­se zäh­len Chi­na­kohl, Gur­ken und Sel­le­rie. Schwei­ne­fleisch ist auch hier die belieb­tes­te Fleisch­sor­te, aber auch Rind­fleisch und Lamm wer­den häu­fig geges­sen. Hüh­ner und Enten sind ange­se­he­ne Spe­zia­li­tä­ten. Tra­di­tio­nell wird mit Ing­wer, Knob­lauch, Sesam­öl und Soja­sauce gewürzt. Die Peking-Küche zählt zur Volks­kü­che, dane­ben gibt es auch die anspruchs­vol­le­re Küche des Herr­scher­hau­ses, die so genann­te Man­da­rin-Küche. Zu den typi­schen Gerich­ten der Peking-Küche gehört die bekann­te Peking-Ente, Nudel­sup­pen und gefüll­te Teig­klö­ße. Ein geläu­fi­ges Gericht der Man­da­rin-Küche sind die „Acht Köst­lich­kei­ten“, deren Zusam­men­set­zung vari­ie­ren kann.

Die Shanghai-Küche

Die ost­chi­ne­si­sche Küche umfasst meh­re­re Pro­vin­zen am Del­ta des Jang­tse­kiang und wird zum Bei­spiel auch Jiangsu-Küche genannt. Außer­halb Chi­nas ist die­ser arbeits­auf­wen­di­ge Koch­stil weni­ger bekannt. Das frucht­ba­re Land lie­fert Reis und Wei­zen sowie viel Gemü­se und Früch­te. Das Fleisch von Schwein, Huhn und Enten ist beson­ders beliebt, noch mehr wird jedoch Fisch geges­sen. In die­ser Gegend ste­hen übri­gens auch Frö­sche und Schne­cken am Spei­se­plan. In der ost­chi­ne­si­schen Küche ist die süße Geschmacks­rich­tung sehr beliebt und es wird reich­lich Öl ver­wen­det. Das „Rot­ko­chen“ ist eine spe­zi­el­le Koch­tech­nik, bei der Fleisch oder Fisch in dunk­ler Soja­sauce und Reis­wein gekocht wird. Häu­fig wer­den die Gewür­ze Ing­wer, Früh­lings­zwie­bel, Reis­wein und Zucker ver­wen­det. Zu den typi­schen Spe­zia­li­tä­ten der Shang­hai-Küche zäh­len Fisch in süß-sau­rer Sau­ce, Shrimps, Frosch­schen­kel, Schne­cken­ge­rich­te und vege­ta­ri­sche Spei­sen.

Die Kanton-Küche

Die süd­chi­ne­si­sche Küche zählt zu der viel­sei­tigs­ten und üppigs­ten Küchen Chi­nas. In den frucht­ba­ren reg­ne­ri­schen Gebie­ten wird zwei­mal jähr­lich Reis geern­tet und dar­über hin­aus Süß­kar­tof­feln, Taro, Mais, Wei­zen, Blatt­ge­mü­se und eine Viel­falt an Früch­ten wie Oran­gen, Bana­nen, Pfir­si­chen, Ana­nas und Lit­schis. Im Lan­des­in­ne­ren gibt es Schwei­ne- und Geflü­gel­far­men sowie Fisch­zucht­be­trie­be. Das Pfan­nen­rüh­ren im Wok nahm in der süd­chi­ne­si­schen Küche sei­nen Ursprung. Die bekann­ten Teig­ta­schen Dim sum haben in der kan­to­ne­si­schen Küche ihre größ­te Viel­falt erreicht. Im Süden wird eher mild gewürzt.

Die Sichuan-Küche

In der west­chi­ne­si­schen Küche wird die vol­le Brand­brei­te der Geschmacks­rich­tun­gen aus­ge­schöpft. Hier wach­sen Reis, Wei­zen, Mais und Raps sowie Bam­bus­spros­sen, zahl­rei­che Zitrus­früch­te und vie­le Pilz­ar­ten. Die Gerich­te sind sal­zig, süß, sau­er und/oder scharf gewürzt. Über die Lan­des­gren­zen hin­aus bekannt sind die sau­er-schar­fe Sup­pe und die knusp­ri­ge Sichuan-Ente. Fri­sche oder getrock­ne­te Chi­li gehö­ren in der west­chi­ne­si­schen Küche in vie­le Gerich­te, eben­so wie Sichuan-Pfef­fer.

Fünf-Gewürz-Mischung

Ein wich­ti­ger Bestand­teil der viel­fäl­ti­gen chi­ne­si­schen Küche ist das chi­ne­si­sche Fünf Gewürz. Die Mischung besteht aus fünf gemah­le­nen Gewür­zen, wel­che die pri­mä­ren Aro­men der chi­ne­si­schen Küche kom­bi­nie­ren. Die ver­wen­de­ten Gewür­ze Zimt, Nel­ken, Stern­anis, Pfef­fer und Fen­chel­sa­men kom­bi­nie­ren also die Geschmacks­rich­tun­gen süß, sal­zig, sau­er, bit­ter und scharf. Dies basiert wie­der­um auf der chi­ne­si­schen Phi­lo­so­phie des Aus­gleichs von Yin und Yang. Das Kon­zept von Yin und Yang durch­dringt in Chi­na vie­le Lebens­be­rei­che, so wie auch das Kochen. Als Grund­la­ge für diver­se Gesund­heits­as­pek­te der Spei­sen steht die Ein­tei­lung in Yin und Yang, die Zube­rei­tung und die Aus­wahl der Lebens­mit­tel. Der Name des Gewürz­pul­vers bezieht sich eigent­lich weni­ger auf die fünf ent­hal­te­nen Gewür­ze, als auf die fünf Ele­men­te Holz, Feu­er, Erde, Metall und Was­ser. Holz ent­spricht sau­er, Feu­er bit­ter, Erde süß, Metall scharf und Was­ser steht für sal­zig.
Das Life Earth chi­ne­si­sches Fünf­ge­würz­pul­ver ver­fei­nert mit sei­nem inten­si­ven Aro­ma Huhn, Schwein, Ente und Gans sowie alle Fleisch­ge­rich­te mit Soja­sauce. Auch zu Süß­spei­sen und Gebäck passt es her­vor­ra­gend. Der Geschmack ist voll­aro­ma­tisch mit Fri­sch­no­ten und leicht anis­ar­ti­ger Süße. Wegen des inten­si­ven Aro­mas soll­te die Gewürz­zu­be­rei­tung nur dezent ver­wen­det wer­den.

Wok & Co

In der chi­ne­si­schen Küche geht fast nichts ohne Wok. Die wich­tigs­te Metho­de der Spei­sen­zu­be­rei­tung ist die des Pfan­nen­rüh­rens in einem Wok. Dazu wer­den alle Zuta­ten in rela­tiv klei­ne Stü­cke geschnit­ten und even­tu­ell mari­niert. Die Zuta­ten wer­den ihrer Gar­zeit ent­spre­chend bei hoher Hit­ze im Wok gebra­ten. Durch die schnel­le Zube­rei­tungs­art blei­ben die Nähr­stof­fe so weit wie mög­lich erhal­ten. Mit einem Deckel ist auch das Dämp­fen im Wok mög­lich. Auch das Kochen und Schmo­ren, Frit­tie­ren, Dämp­fen und Bra­ten sind typi­sche Zube­rei­tungs­me­tho­den der chi­ne­si­schen Küche.

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